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Stadtgeschichte von Primkenau - Kreis Sprottau  mit

Ergänzung im Jahr 2018 (www.przemkow.pl)


 

Primkenau wurde im Zuge der mittelalterlichen Ostkolonisation um 1280 von Herzog Primko (Primislaus) unter Heranziehung deutscher Siedler gegründet, gleichzeitig mit zehn zu Primkenau gehörenden Dörfern: Lauterbach, Gläsersdorf, Wengeln, Petersdorf, Buchwald, Wolfersdorf, Weißig, Krampf, Langen und Ludwigsmühl. Später kamen noch Karpfreiß, Armadebrunn und Baierhaus hinzu, Wengeln und Buchwald gehörten in späterer Zeit zum Kreis Lüben bzw. Glogau.

Die erste urkundliche Erwähnung erfuhr Primkenau 1305. Seit spätestens 1391 war die Herrschaft Primkenau ununterbrochen bis 1630 im Besitz der Freiherren von Rechenberg. 1490 fielen die schlesischen Herzogtümer an Böhmen und 1526 an das Haus Habsburg. Zu dieser Zeit war Primkenau bereits lutherisch reformiert und hatte während der habsburgischen Herrschaft unter religiöser Unterdrückung zu leiden, insbesondere in der Zeit nach dem 30jährigen Krieg. Damals ging die Herrschaft Primkenau in den Besitz der Jesuiten über. 1670 bis 1737 waren die Reichsgrafen von Proskau Herren von Primkenau. Georg Christoph III. von Proskau gewährte bei seinem Amtsantritt 1702 der Stadt die Einrichtung einer Schützengilde und des Schützenfestes.

Nach dem 1. Schlesischen Krieg, den der Preußenkönig Friedrich II. gegen die habsburgische Erbin Maria Theresia führte, wurde Primkenau im Jahre 1742 preußisch. Während der nun einsetzenden religiösen Toleranz wurden 1744 das evangelische Bethaus und das evangelische Schulhaus errichtet. 1776 wurde das Bethaus zur Kirche aus- und umgebaut, erst 1871 erhielt sie einen Turm. Im 18. Jahrhundert befand sich Primkenau unter wechselnder Herrschaft (Grafen Reder 1737-1752, Graf Reuß bis 1780, Frhr. von Seherr-Toß bis 1791, danach bis 1853 die Freiherren Bibran bzw. Block-Bibran). Am 16. April 1804 wurde die Stadt durch einen verheerenden Brand fast völlig vernichtet. In der Feuersbrunst gingen auch wertvolle Dokumente der Stadtgeschichte unwiederbringlich verloren. Primkenau wurde danach wieder mit etwas verändertem Stadtbild aufgebaut und erhielt das Aussehen, wie es bis heute weitgehend erhalten ist.

1853 kaufte der Herzog Christian August zu Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg die Herrschaft und machte es zu seiner Residenz. Vor allem durch die Förderung von Industrie modernisierte er das kleine Provinzstädtchen. Primkenau blieb im Besitz der Herzöge von Schleswig-Holstein bis 1931, als Herzog Albert ohne Nachkommen starb. Das Erbe fiel an den Hohenzollern-Prinzen Wilhelm, den Sohn des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. und seiner Gemahlin, der Kaiserin Auguste Viktoria, die in Primkenau aufgewachsen war. Sie war die Tochter des Herzogs Friedrich und die Schwester des Herzogs Ernst Günther, der bis 1921 Herr auf Primkenau war. Im Jahre 1879 verlobte sie sich in Primkenau mit dem späteren Kaiser. Durch die häufige Anwesenheit des Kronprinzen- und später des Kaiserpaares und die dann stattfindenden "Kaiserjagden" rückte Primkenau in den Blickpunkt der Öffentlichkeit und wurde zum Anziehungspunkt zahlreicher Besucher.

Auch die außerordentlich schöne natürliche Lage der Stadt machte Primkenau zu einem idealen Ort für Erholungssuchende und Naturfreunde. Am Südrand der Sprottauer Heide gelegen, ist die Stadt eingerahmt von großartigen Laub- und Mischwäldern, in denen manches Naturdenkmal bis heute zu bestaunen ist. Am bekanntesten ist wohl die bei Petersdorf stehende "Tausendjährige Eiche", die nach neuen Untersuchungen immerhin 700 Jahre alt ist. Nordöstlich hinter Primkenau erstreckt sich ein urtümliches Bruchgebiet, das mit seinen teils künstlich angelegten Teichen einer vielfältigen und seltenen Vogelwelt ungestörte Heimat bietet. Seit 1925 steht das Gebiet bis heute unter Naturschutz. Zur Zeit der schleswig-holsteinischen Herzöge war dort die Försterei Adelaidenau eingerichtet.

Das Primkenauer Schloß war im Laufe der Jahrhunderte oftmals erneuert worden. Zunächst soll es der Überlieferung nach nur ein Jagdhaus des Stadtgründers gegeben haben, später ein einfaches Herrenhaus, das im 17. Jahrhundert zu einem Renaissanceschloß aus- und umgebaut wurde. 1772 wurde es nochmals erweitert und restauriert. Herzog Christian August ließ 1853 ein neues Schloß im Tudor-Stil errichten, das schon 1896 einem phantasievollen Neubau weichen mußte. Der weitläufige Schloßpark enthielt neben dem alten Baumbestand auch zahlreiche exotische Bäume und Pflanzen, die die Schleswig-Holsteiner Herzöge pflanzen ließen. Die Schloßteiche - der größte mit einer Insel in seiner Mitte - war mit großen Goldkarpfen besetzt. Für die Kinder des Herzogs Friedrich war ein Prinzeßhäuschen im Stile eines Schweizer Bauernhauses gebaut worden, gegenüber befand sich die sog. Verlobungsbank, die an die Verlobung des Kaiserpaares erinnern sollte. Auf einer Erhebung, dem Fuchsberg, war 1920 ein idyllischer kleiner Waldfriedhof mit einer Holzkapelle als Erbbegräbnis für die Herzöge und ihre Familien angelegt worden. Unweit davon hatte Herzog Ernst Günther 1906 den romantisch gelegenen Jägerhof bauen lassen, der zum Ziel vieler Spaziergänger wurde. Am südlichen Rand des Schloßgeländes stand das Prinzenpalais mit seiner Front zum Marktplatz; dem Schloß gegenüber befanden sich die Verwaltungsgebäude sowie der Marstall.

Aus den Eisenhämmern des Mittelalters ging 1794 der erste Hochofen hervor. Die nun entstehende Ansiedlung um das Werk entwickelte sich schnell zum Stadtteil Hohenofen, der 1906 in Henriettenhütte umbenannt wurde. Die Herzöge von Schleswig-Holstein förderten und erweiterten das Eisenhüttenwerk (Friedrich Christian-Hütte und Dorotheenhütte), das um 1920 etwa 1100 Menschen beschäftigte. Die Erzeugnisse reichten von emaillierten Kochtöpfen über sanitäre Anlagen bis zu Röhren aller Art und wurden weltweit exportiert. 1925 fusionierte das Werk mit der Wilhelmshütte in Warstein und wurde in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Bis 1945 firmierte es unter dem Namen Warstein Heeag.


In der heimischen Wirtschaft spielten außerdem Fischzucht und Obstanbau eine große Rolle. In 44 Teichen mit einer Gesamtfläche von über 1000 Morgen wurde ein jährlicher Ertrag von 1000 Zentnern Karpfen und Schleien erzielt. Zwischen Wolfersdorf und Weißig befand sich eins der größten Obstanbaugebiete Schlesiens.


Nachdem das Dorf Neuvorwerk bei einem Waldbrand 1904 nahezu vernichtet wurde, kaufte der Hamburger Industrielle Philipp Reemtsma in den 30er Jahren das Gebiet und ließ im Geist der Zeit ein germanisches Musterdorf errichten. Der Reichsarbeitsdienst baute das Inselparkbad aus und führte Arbeiten im Sprottebruch zur Landgewinnung aus. Dort wurde anschließend das Dorf Hierlshagen gebaut, Neusiedler aus West- und Norddeutschland wurden herangezogen.

Primkenau wurde Ende des II. Weltkrieges, am 12. Februar 1945, von sowjetischen Truppen besetzt, nachdem die Stadt durch Artillerie beschossen und beschädigt worden war. Das Schloß brannte aus, ebenso die Häuser am westlichen Ende des Marktplatzes. Die Bevölkerung wurde, soweit sie nicht geflohen war, zur Versorgung des Viehs und zu Verladearbeiten auf dem Bahnhof herangezogen. Die Industrieanlagen wurden demontiert und in die SU verbracht, leerstehende Häuser ausgeplündert und gelegentlich abgebrannt, so auch das Prinzenpalais und das Jagdschlößchen Jägerhof. Auch in Primkenau und in den umliegenden Dörfern gab es Kriegsgreuel wie Vergewaltigungen, Mord und Totschlag. Viele Menschen nahmen sich selbst das Leben. Die Grabstätten der herzoglichen Familie wurden geschändet und ausgeraubt.


Den sowjetischen Truppen folgten polnische Zivilisten, unter ihnen viele Heimatvertriebene aus Ostpolen und anderen Ländern, die in Schlesien angesiedelt wurden. Nach und nach, zuletzt im Dezember 1946, wurde die verbliebene deutsche Bevölkerung, überwiegend alte Leute und Frauen mit Kindern, vertrieben und ausgeplündert.

Durch die Beschlüsse der Siegermächte wurde Primkenau (heute: Przemków) wie der größte Teil Schlesiens polnisch. Bis 1989 war es ein militärischer Standort der Sowjetarmee. Das Dorf Neuvorwerk wurde nach dem Kriege dem Erdboden gleichgemacht, da hier ein Truppenübungsplatz entstand. Auch Armadebrunn verschwand von der Landkarte. Przemków verlor vorübergehend seine Stadtrechte, die es erst 1959 wiedererlangte. Die Metallindustrie wurde in den 50er Jahren wieder ausgebaut, jedoch nie modernisiert, so daß nach der Wende 1989 die Aufträge ausblieben. Das Werk arbeitete 2001 nur noch mit 50 Personen in der Herstellung von Röhren. Auch die örtliche Schuhfabrik, die zuletzt in der Friedrich Christian - Hütte untergebracht war, hielt der Konkurrenz nicht stand. Seit 1999 gehört Przemków zum Kreis Polkowice (Polkwitz), wo nach 1989 neue Industrie, darunter ein VW-Werk, entstanden ist. Przemków hat heute rund 6000 Einwohner (1939: rund 5000).


Die gut erhaltene Schloßruine wurde ca. 1972 abgerissen, ebenso das alte Rathaus von 1804. Die deutschen Friedhöfe wurden zum Teil gewaltsam zerstört. Die evangelische Kirche wurde gerettet, indem sie der russisch-orthodoxen Gemeinde übergeben wurde. Sie wurde, ebenso wie die katholische Kirche am Markt, in den 80er Jahren vollständig renoviert.

Nach der Wende begann man in den 90er Jahren, die Stadtgeschichte zu erforschen. 1998 wurde ein Heimatverein mit dem Namen "Freunde der Stadt Przemków und Umgebung" gegründet, der sich für die Erhaltung der noch vorhandenen deutschen Relikte einsetzt. Im Schloßpark haben Sanierungsarbeiten begonnen, die auch die Restaurierung der herzoglichen Grablege einbeziehen, verschiedene Gebäude stehen unter Denkmalschutz.

Bisheriger Höhepunkt der Hinwendung zur deutschen Stadtgeschichte war die festliche Einweihung einer deutschen Gedenkstätte neben der ehemals evangelischen Kirche, die gemeinsam vom dortigen Heimatverein unter Mitwirkung des Bürgermeisters Sawa und der örtlichen Pfarrer mit dem "Förderkreis für die Geschichte Primkenaus und Umgebung e. V." organisiert und durchgeführt wurde.

 Quelle bei mitglied.multimania.de/           

Verfasser Gabi Eisermann  über 


  gabi.eisermann@arcor.de

 Danke für den Beitrag !


 

 

Primkenau aus der Sicht von 2018 -Quelle: www.przemkow.pl

 

Fürstliche Schloss in Przemków

Große zwischen den grünen Wiesen und Hochwald ist Przemkowski Burg, die der Prinz Ernst Günther von Schleswig-Holstein in den nächsten Jahren 1898 1896 hatte an der Stelle des alten, einfachen Schloss zu bauen, oberst die Pläne nach, Hofrat Bau von Ihne im Stil der deutschen Frührenaissance mit einem mächtigen Turm, schöne Giebel, Erker - gestufte Türmchen und Balkone. Das gesamte Gebäude, die das beeindruckendste an der Südseite zu sein scheint, ohne Ausnahme, hat bewundernswerte Eleganz. Köstlicher Blumenbeet vor dem Schloss auf schlankes steht, zum Teil mit Mosaiksäulen verziert, schönen Brunnen und üppigen Efeu bedeckt die Wände bringt architektonisch faszinierende und malerische Aussicht, die anziehende Wirkung der noch steht in der Nähe der großen Linde, Eiche mischt wird, Ahorn und Kastanien. Mit der Schönheit der äußeren Erscheinung des herzoglichen Schlosses harmoniert auch absolut wunderbar Interieur. In den meisten liebenswürdige Art und Weise führte ein Höfling mich durch unzählige Räume und Säle, die für die Betroffenen meist Juwelen von unschätzbarem Wert ausgestattet sind, insbesondere diejenigen, die Prinz Ernst Günther ihre große Reise gebracht, vor allem mit den Ländern des Ostens und dem großen Wissen über Kunst zeugen und Geschmack die Mogul (Herr hohe Rhodium). Zuerst tritt in den Raum auf der Bodenkolonne angeordnet ist; gibt es einige beeindruckende Möbel, farbig, orientalische Teppiche und kostbare Leder, sehr teuer alten italienischen Wandteppich, Französisch Kamin aus dem fünfzehnten Jahrhundert, Porzellan aus Meissen und Delft, auf der einen Seite des Raumes Bibliothek mit Tribüne, in der alten gebaut, kommt aus dem südlichen Deutschland geschnitzt, Kirchentür, Geweihe, Leiter der in- und ausländischer Tiere, die einfach in großen Mengen in allen Teilen des Schlosses noch zahlreiche Luxus gesehen werden können, sonst extrem Gegenstände aller Art. Als wir in den „großen Saal“ mit seiner prächtigen Decke mit Kassen gehen und exquisite Kronleuchter baumeln wird almost'll durch die Ansichten erscheinen in allen möglichen Farbschattierungen, wunderbare Exemplare in Höhe von Aufruf Erstaunen verzaubern. Zum Beispiel gibt es feine Teppiche, Wandteppiche, Stuhl, Elemente der chinesischen und japanischen Porzellan, Arabisch Bronzegegenstände, verschiedene Schmuckstücke, Büsten, Gemälde Maler namens Graff, romanisch Kamin und viel, viel Luxusartikel, die alle in den schönsten Exemplaren. Besonders hervorzuheben ist eine große, schöne Decke Afghanistan, mit Gold gewebt, Silber und andere farbige Fasern, mit einem atemberaubenden Muster. Die Zimmer, die deutsche Kaiserpaar dauern, die, wie Sie in die Herzen ihrer Beziehung in Przemków eingegeben wissen, hat sie verwendet bei ihren jeweiligen Gegenwart zu leben, sie sehen ziemlich einfach; Büroarbeit von William II nur sehr aufwändig dekoriert, vor allen Dingen, den Ernst Günther während seiner orientalischen Reise gewonnen; Dies sind köstlich, persische und türkische Teppiche, Vorhänge indische Perle, schöner dekorative Hängelampen und Wand mit verschiedenen Arten von Holz und Elfenbein, benutzerdefinierte Gitter arabischen Harem. Büroarbeit von William II nur sehr aufwändig dekoriert, vor allen Dingen, den Ernst Günther während seiner orientalischen Reise gewonnen; Dies sind köstlich, persische und türkische Teppiche, Vorhänge indische Perle, schöner dekorative Hängelampen und Wand mit verschiedenen Arten von Holz und Elfenbein, benutzerdefinierte Gitter arabischen Harem. Büroarbeit von William II nur sehr aufwändig dekoriert, vor allen Dingen, den Ernst Günther während seiner orientalischen Reise gewonnen; Dies sind köstlich, persische und türkische Teppiche, Vorhänge indische Perle, schöner dekorative Hängelampen und Wand mit verschiedenen Arten von Holz und Elfenbein, benutzerdefinierte Gitter arabischen Harem.

In so genannten „rotem Salon“, sieht in dem großen Stil des Barock und Rokoko, sind extrem anspruchsvoll, schön geformte Stühle, Sessel, Sofas mit einer sehr schön sortierten strukturierten Beschichtung, einem ziemlich urig, Kamin aus dem Venedig und bunten Schlitten Stil Rokoko, sowie viele andere Kunstschätze; Flur im ersten Stock ist mit Möbeln, Gemälden und Stichen verziert.

 

Auszug mit Übersetzung ins Deutsche

Wichtige Termine in der Geschichte der Przemków

1015. - Die Expedition der deutschen Kaiser Heinrich II, gegen Polen in den Sümpfen przemkowskich von dem Polen ausgelöscht wurde, die deutsche Nachhut.

1280. - 1290 - Gründung Przemków vom Prinzen von Przemek Glogau. Bau Jagdschloss auf dem Hügel „Burgberg“. Der Bau von Hütten und Baracken aus Holz von deutschen Siedlern im Südosten des Schlosses. Etwa zur gleichen Zeit wie die Bildung der umliegenden Dörfer der deutschen Siedlungen.

1305 - Przemków ist in den Dokumenten als eine Stadt mit dem Recht erwähnt , den Markt für 10 Dörfer Ihrer Region zu organisieren.

1387 - aus diesem Jahr stammt Privilegien der Zünfte und städtischen Gemeinden Bier przemkowskich.

1391 - 1631 - Possessions Przemków gehalten von den Herren von Rechenberg.

Ungefähr 1400.? - Einrichtung von Dorf Biernatów.

1521 - Die Przemków tritt in die Reformation.

1521 - 1637 - die Stadt und die umliegenden Dörfer gehen zum protestantischen Glauben.

1596 - Caspar von Rechenberg auf Przemków erworben von Kaiser Rudolf II ‚Steinwiese "Dorf Piotrowice und Top-Königswald (" Obere Heide königlicher ") - die heutigen Las Przemkowski (" Primkenauer Forst„).

1616 - Blitz zerstört Kirche Wilkocinie.

1632 - 1652 - Possessions Przemków im Besitz des Reiches Colonel de Medices und seine Verwandten.

1637 - Beginn der Bevölkerung Przemków Umwandlung zum katholischen Glauben. Die Stadt kümmert sich um sich selbst „Schwedische Pflege.“

1642 - Stadt Przemków weil der Kampf auf Feuer von dem Schweden (Schwedischen Brücken in den Sümpfen) gesetzt.

1653 - 1669 - Possessions Przemków Głogowski in den Händen des Jesuitenkollegs.

1654 Februar - Konfiszierung Kirche in Przemków und der Hohen Kommission für die Reduktion der katholischen Kirche ( „Rosengarten“ und „Garnhorst“ als Ort der Zuflucht für Protestanten aus Przemków).

1656 - 1740. - Die Protestanten aus Przemków gehen zur Kirche Brand Grenze.

1670 - 1737 - Graf Christoph von Proskau und seine Frau besitzen die Eigenschaft Przemków.

1681 - Re Przemków Feuer. Es brannte alles außer den 4 Hütten.

Zwischen 1600. Und 1700. - Gründung von Dorf Studzianka.

1702. - Der Gutsbesitzer Przemków Graf Christoph von Proskau übernimmt Bruderschaft Motoren.

1705 - Die Bourgeoisie kauft Lehen im aktuellen Gutsbesitzer für eine finanzielle Entschädigung von der Bereitstellung.

1719 - Brand städtische katholische Pfarrkirche.

1737 - 1752 - Der Grundbesitz Przemków im Besitz des Grafen von Reder.

1741 - Nach dem Passieren Schlesien an Preußen Przemków wieder evangelische Pfarrer und erhält die Erlaubnis ein evangelisches Gebetshaus, Pfarrhaus und Schule zu bauen.

1744 - Bau der evangelischen Kirche (ohne Turm).

1747 - Der Bau eines evangelischen Pfarramts.

1748 - Bau der ersten evangelischen Gemeindeschule (Wissenschaft seit 1741). Etwa zur gleichen Zeit, die Annahme der meisten Schulen im ländlichen Raum (in der Mühle bis 1820. The Big Huta im Jahr 1888).

1753 - 1780. - Der Eigentümer der Immobilie Przemków Heinrich IX, Graf Reuß.

1756 - Przemkowski Gericht Unterdrückte ist ein Gericht (Justiz-Pässe langsam auf den Staat).

1760. - Während die Siebenjährigen Krieg preußischen Truppen von Przemków nach der Schlacht von Legnica (Straße Königstraße) marschieren.

Nach 1770. - Die Rekonstruktion der evangelischen Gebetshaus, Pfarrhaus und Schule.

1770. - 1775. - Der erste Versuch , den Sumpf przemkowskich zu trocknen. Die Annahme Kanal „Stichkanal“ (aus den Häusern „Stichhäuser“ nennen die schwedischen „Schwedenbrücken“ zu überbrücken), den heutige „Sprotte“ .

1772 - Das Jahr der Ernteausfällen und hohen Lebenshaltungskosten. Przemek leider Mangel an Gelegenheit Einkommen durch Beschäftigung in dem Bau des neuen Schlosses zu erhalten.

1778 - Während des Bayerischen Erbfolgekrieg viele Truppen marschieren durch die Stadt.

1781 - 1791. - Baron von Seherr - Thoss Besitzer Przemków.

1785 - Urban Gemeinde Bier im Prozess gegen die Herren Herren verliert das ausschließliche Recht , Bier und Brennerei zu verkaufen.

1791. - 1853. - Possessions Przemków Familienunternehmen Barone von Bibran.

1792. - Der Krieg Expedition nach Champagne tötete einen Kanonier mit Przemków.

1793. -. Baron von Bibran Gemeinde Schlossanlage (21 Wohnungen) an der Spitze, „Weinberg“ Manor Ihr Herrenhaus errichtet einen Schutz für die Armen, die ohne Untertanen.

1794 - Baron von Bibran auf dem Gelände der alten Mühle Gregory ( „Georgenmühle“) baut ein Stahlwerk „Hohe Ofen“ mit einem Eisenhammer ".

Während der Unruhen getötet die dritte Partition vorhergehenden zwei polnische Soldaten aus Przemków.

1798. - Expansion Głogowski Suburbs ( "Glogauer Vorstadt") - 16 Häuser.

15/16. 04. 1804. - Der dritte große Feuer Przemków.

1804. - 1805. - Die Rekonstruktion der Stadt (Gebäude); die Schaffung von mehreren Ziegeleien im Süden der Stadt, Jahre Ernteausfällen und hohen Lebenshaltungskosten.

1806. - 1813. - Przemków während der napoleonischen Ära. Die Stadt als Raststation Truppen. Mehrere Märsche Truppen. Das Gerät speichert mit Nahrung für die Armee. Ständig Lieferung wiederholt, von Truppen, die Misshandlung der Bewohner Kasernierung. Bettelei.

1806. - 1808. - In der Stadt und Umgebung wurde auf 21.000 Nähe untergebracht. Soldaten, kostet 14 Tausend. Kronen, neben 7000. Kronen für andere Vorteile.

19. 09. 1809. - Formale Einführung Przemków Gemeindeordnung Stein.

1812. - Przemków ist Märsche hin und her Französisch Truppen während der Invasion von Russland betroffen. 16 - tägigen Aufenthalt der italienischen Abteilung von Wrede (17 480 Soldaten). Wiederkehrende Reste der Armee Französisch , die Menschen von Infektionskrankheiten bringen.

1813. - Cluster von unserer Umgebung Freiwilligen ins Stocken geraten für die Unabhängigkeit zu kämpfen. Przemków Ausgabe 70 Männer (10 Männer und 60 der linearen Kräfte auf die Landesverteidigung - Landwehr). Nach der Schlacht bei Bautzen in unserer Region in die Masse der Feinde bekommen. Zwei Übernachtungen im Przemków Marschall Victor (25 Tsd., Or 45000. Soldaten). Extreme Armut während der 10-wöchigen Waffenstillstand.

06. 7 - 13. 08. 1813. - Die Anlage 9 Wochen stationiert Przemków Wirtemberska Division Franquemonta Bertrand aus dem Körper. Beleidigungen und schlechte Behandlung der Bewohner, den Tod des Bürgermeisters, Gräben durch den Feind auf der Spitze des „Schinderberg“ am 10. 08. Die Feier der Geburt von Napoleon, die Hinrichtung zweier abtrünniger Soldaten auf dem Hügel „Galgenberg“. Die Gesamtkosten des Krieges diesmal ist 35000. Kronen.

1814. - 1815. - Ein weiteres großes Opfer völlig verarmte Einwohner.

Während des Kampfes für die Unabhängigkeit von unserer Gegend getötet 59 Männer, darunter 12 mit Przemków.

1818. - Die Annahme , in der Apotheke.

Nach 1818 ,. - Haupt- und Markt Straßen sind mit Steinen gepflastert.

1820. - Gründung der Schule in der Mühle.

1821. - Der Bau der heutigen Gebäude städtischen evangelischen Schule.

1832. Und 1834. - Zwei schreckliche Feuer zerstören die meisten der Piotrowice.

1834. - Feuer 8 Scheunen auf der Straße „Viehmarkt“ durch Blitzschlag.

Nach dem Jahr 1846 - Bau der ersten Autobahn durch Przemków (Szprotawa - Glogow), der Bau der Eisenbahn Zagan - Glogow.

1848. November - Als Ergebnis der Märzrevolution in Berlin auch Przemków Ausschreitungen gegen Beamte des so genannten Gericht. "Przemkowska Katzenmusik" ( "Primkenauer Katzenmusik"). Füllen Sie ein paar Wochen mit der Armee der Stadt Glogau. Großes Feuer auf Wilkocinie. Sie verbrannten zwei Bauernhöfe und erbliche headman ( „Erbscholltisei“).

Nach dem Jahr 1846 - In Systemen mit dem Gericht von Ihnen wykupnych Bewohnern finanzielle Entschädigung für das Land und verzichtet auf das Recht Holz, Streu und Gras zu sammeln.

Um 1850. - Für die Brandstiftung zerstörten Häuser sind „Black corner“ ( „Schwarzer Winkel“) auf der Straße „Bischofsgasse“ (jetzt „Feldstraße“). Establishment of Hospitality "Under Trauben" ( "Zur Weintraube").

Nach dem Jahr 1850 - die Einführung von Straßenbeleuchtung.

Seit 1853. - Holstein - Przemków Estates sind durch die Herzöge von Schleswig gehört. Kurz nach der folgenden Rekonstruktion des Schlosses Inbesitznahme. Bau von landwirtschaftlichen Gebäuden. Amaliental Annahme der Herrschaft (1859) und Hannover (1862 - 1864.). Eine breit angelegten Verwaltungstätigkeiten (Landwirtschaft, Wald und Teich, Obstbäumen Landwirtschaft, die Umstellung auf Kulturpflanzen szprotawskich Sümpfe, die Industrie zu unterstützen. Die positiven Auswirkungen der Stadt.

1856. - Als Ergebnis der Brandstiftung zerstört Scheune Stadtbewohner auf der Straße „Armadebrunner Straße“ sind und das Haus des Müllers auf dem Hügel „Galgenberg“. Ähnlich ist es in 1855. Ein weiteres Feuer in Scheunen auf der Straße „Viehmarkt“ - Brandstiftung.

1857. - Bau von Hospitality "Schleswig - Holsteinsches Haus." Die Übernahme der lokalen Zeitung "Wochenblatt Primkenauer" (Weekly Przemków) seit 1895 in Przemków gedruckt.

1859. - Der Bau eines neuen Stein Schießen auf dem Berg „Schießberg“ in der Stelle der verbrannten, alten Holz Schießen.

Ca. 1860. - Neue Entwässerungsarbeiten an den Sümpfen unter der Leitung von Prinz Christian August. Verringerung des dynamischen Drucks des Wehrs Cieciszowie Wasser, um die Drainage von Wasser aus dem Sumpf zu beschleunigen. Bedecken Sümpfe und Gräben Straßennetzes. Die Konstruktion des Grabens Northern- oder Zentralrohr.

Nach dem Jahr 1860 - Der Standort des verbrannten mehr Feuers in der Vorstadt Głogowski ( "Glogauer Vorstadt") Hospitality "Weisses Ross" ( "Siwek") Bau des Gasthauses "Zum goldenen Frieden". Auch der Bau des Hotels „Hoffmanns Hotel“.

1866. - Während des Krieges die deutschen - Austrian 6 Männer starben aus der Pfarrei Przemków.

Nach dem Jahr 1866 -. Moderne Schmelzer Expansion zum Zeitpunkt des Anwalts Gericht Suren und (nach 1884) Der Prinz Ernst Günther. (Einführung Traktion Dampf, Erzaufbereitung Oberschlesien. Stahlwerk Zoom).

1867. - Gründung der städtische Sparkasse in Przemków (im Jahr 1849 Stadtsparkasse im Jahr 1884 gegründet in Szprotawa Kreissparkasse in Szprotawa.).

Ungefähr 1870. - Der Bau der Schmelzhütte Henryka Gelände des alten Hochofens ( „Hohe Ofen“).

1870. - 1871. - Im Krieg das Deutsch - Französisch starb 11 Männer aus der Gemeinde Przemków.

1871. - 1872. - Bau des Turms der evangelischen Kirche (wurde die Uhr im Jahr 1878 gegründet).

1878. - In dem großen Brand in stämmig Asche 8 Haushalte gedreht.

Ungefähr 1880. - Adaptive Arbeit an der Flussbrücke von Szprotawa auf Schwedisch Wehr in Cieciszowie und Teilen Szprotawki ( „kleine Sprotte“) durch eine Aufarbeitung „Sprotte - Meliorationen - Genossenschaft“. Später sinken die Arbeit getan.

27. 02. 1881. - Die Ehe von Prinzessin Augusta Victoria zu Schleswig - Holstein an Prinz Wilhelm von Preußen, der spätere Kaiser Wilhelm II.

1885. - Gründung der Turnvereine (Bau eines Gymnasiums im Jahr 1905).

1888. - Gründung der Schule auf der Big Huta.

Errichtung des Denkmals zu Ehren der gefallenen Krieger des Krieges von 1870 bis 1871, entworfen von Professor Eberlein aus Berlin.

1889. - Gründung von kommunalen evangelischen Diakonie (pflegen die Kranken, die Schule für kleine Kinder).

Um 1890. - Der Bau eines neuen Post. Anbindung an die Stadt Telefonnetz (Telegraphen etwa ein Jahr von 1880 bis 1890).

1891. - Die Przemków Station ist offen mit dem Start wiederum Kozuchow - Rokitki. Der Bau der Autobahn Przemków - Rokitki.

1892. - Bau einer Schule für junge Kinder „Viktoria -. Luisen“

1895. - Bau eines Stahlwerks Friedrich - Christian. Die Schaffung des neuen Stadtviertels im Osten und Nordosten der Stadt.

1896. - 1898. - Der Bau eines neuen herzoglichen Schloss. Vor dem Bau des Dogenpalastes und der Schlosskapelle (vor Ort Hospitality „Zu den drei Kronen“.

1898. - 1899. - Gründung der Frucht Wilkocinie Waren.

1903. - Przemków empfängt elektrische Beleuchtung.

1904. - Die Einbeziehung der Gemeinde der Gemeinde Burg „am Weinberg.“

15. 08. 1904. - Ein riesiges Feuer zerstört fast 20 Tausend. Morgen Bäume, überwiegend aus Wald Przemków „Primkenauer Forst“ einschließlich der Dörfer Pogorzela.

1906. - Bau eines Stahlwerks Dorothy.

Einrichtung von städtischer, Schule Berufsbildung (später die Einrichtung von Schulen für die Weiterbildung wiosekach).

Ungefähr 1910 - Die Hauptstraßen sind asphaltiert.

1910 - ein neuer Friedhof gegründet ist Protestant. Kurz nach dem Bau der Friedhofskapelle.

1920 - Bau einer zweiten evangelischen Schulgebäude auf der Straße Garncarska (bereits vor dem Ersten Weltkrieg schuf neue Łężcach Schule, hoch, die Mühle und die Mühle auf dem Schulplatz und Piotrowicach).

1921. - Ausbau des städtischen evangelischen Schulwesens siedmiostopniowego (8 Lehrer). Nach dem Tod von Prinz Ernst Günther Annahme herzoglichen Familiengrab im Park an der Spitze des „Fuchsberg“.

1922. - Die katholische Kirche kauft auch eine neue Glocke. Ziegelei Stadt ist an die Herzogin Witwe Dorothy verkauft. (Einrichtung von Waren Fürsten Obst).

18. 03. 1924 - Das Ende der Stadtgemeinde Bier. Stadt Brauerei, die in der Herzogin Witwe übergeben Dorothy in ein Hotel umgewandelt wurde , „Schloss Hotel“.

1924 - Terrible strzygoni Kieferneule Mottenraupen Jagd zerstören große Bestände von Wald Przemków.

1919 - 1921. Und seit 1924 - Annahme eines weitreichende Schritte , um die Ernte und die Aufnahme des Sumpfes Szprotawskich nach Plan, das Büro der landwirtschaftlichen Kulturen von Legnica zu trocknen. (Reinigung Kanal.... „Stichkanal - Sprotte“ Annahme Wellen Adaptive Arbeit im Kanal und der Nord Szprotawce Auf einer Fläche von Sümpfen Netz von Entwässerungsgräben Der Bau von Dämmen für Wasser in Zeiten der Dürre Halte Dann wird die Bewirtschaftung von Flächen , um Gras Getreide Tom zu erstellen.

1925 - Ein bedeutender Teil des Sumpfes ist ein Naturschutzgebiet erklärt.

 

 

 


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